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Projekte: Internetagentur Stuttgart | News Navigators GmbH
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Auf der Website werden den Besuchern die Zielgruppen und die Tätigkeitsschwerpunkte von Angelika Rosengarth ... mehr
Relaunch der ATR-Website. Die Weltweit tätige Handelskooperation lässt ihren Internetauftritt modernisieren. Eine ... mehr
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News: Internetagentur Stuttgart | News Navigators GmbH
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20.11.2013 / Relaunch abgeschlossen, Site online. Seit kurzem ist die neue Internet-Präsenz ... mehr
20.02.2012 / Relaunch der ATR-Website. Die Weltweit tätige Handelskooperation lässt ... mehr
26.05.2011 / ATR - Relaunch der Internetauftritte der Werkstatt- und Fachhandelsmarken ... mehr
06.10.2010 / ATR - Website-Pakete für 2.300 Kfz-Werkstatt- und Fachhandelspartner der ... mehr
Glossar: Internetagentur Stuttgart | News Navigators GmbH
Twitter ist eine relativ neue Kommunikationsform, die sich am ehesten als ein Derivat aus Microblogging und "SMS für's Internet" bezeichnen lässt. Eine Nachricht auf Twitter - ein so genannter Tweet - ist dabei grundsätzlich auf maximal 140 Zeichen beschränkt. Wie bei einem RSS-Feed hat man auch bei Twitter die Möglichkeit, den Meldungen bestimmter User zu folgen und kann selbst beliebige Informationen an seine Follower weiter reichen. Auf diese Art und Weise lassen sich Informationen sehr schnell an eine große Anzahl an interessierte Leser oder Kunden weitergeben. Der Informationsaustausch erfolgt dabei entweder direkt über das jeweilige Twitterprofil, über ein Handy oder über eines der diversen Twitter-Applikationen und -Plugins (bspw. für den Firefox).

Web

Wer gelegentlich durch das Internet surft, bekommt sehr schnell einen Eindruck, wie groß die mögliche Bandbreite bei der Gestaltung und Programmierung von Internet-Auftritten ist. Um aus der Fülle der Möglichkeiten den die für Sie richtigen Weg herauszufinden, muss Ihr Dienstleister einen umfassenden Überblick haben über das, was technisch machbar ist.

Zielgruppenorientierung

Und was für Ihre Zielgruppen passt. Denn der Internetauftritt eines Zulieferers, der in seinem B2B-Geschäft ausschließlich andere Unternehmen als Kunden als muss anderen Regeln folgen als der einer trendigen Modemarke, die mit ihrer B2C-Kommunikation ein junges Publikum ansprechen muss. Ganz abgesehen von gravierenden Design-Unterschieden - im ersten Fall könnte die einfache Aktualisierbarkeit der Inhalte den Ausschlag zugunsten eines Redaktionssystems (auch Content Management System genannt) geben, während die Mode-Website die großen gestalterischen Möglichkeiten der Flash-Technologie nutzt.

Content Management Systeme (CMS)

Viele sehen die große Hürde in der Erstellung oder dem Relaunch der Internetpräsenz - und springen damit vom Start weg zu kurz. Denn während der Start meist als Projekt organisiert und straff durchgezogen wird, erweist sich die Pflege der Inhalte oft als vernachlässigtes Problem. Völlig veralteter Content, weil niemand da ist, der sich um die Aktualisierung kümmert. Keine Inhalte, weil es keine Ideen gibt, wie der Auftritt mit Leben gefüllt werden kann. Oder ein schwierig zu pflegender Auftritt, weil bei der Gestaltung nicht an den Alltag gedacht wurde.

Auch dieser Aspekt hat zwei Seiten - eine technische und eine inhaltliche. Bei der technischen helfen wir Ihnen, indem wir inzwischen die meisten Internetauftritte auf Basis eines Content Management Systems (CMS) aufbauen. Das bedeutet für Sie, dass Sie nach einer kurzen Einarbeitung Inhalte ohne Programmierkenntnisse ergänzen, erneuern oder überarbeiten können. Dabei ist das quelloffene System TYPO3 aufgrund seiner Leistungsfähigkeit und Flexibilität oft erste Wahl. Bei ganz speziellen Anforderungen entwickeln und programmieren wir aber auch ein individuelles, ganz auf die Kundenbedürfnisse abgestimmtes CMS.

Hilfe von den Content-Spezialisten

Wenn es um die inhaltliche Dimension eines aktuellen Internet-Auftritts geht, lassen wir uns von unserer Muttergesellschaft helfen: Das Team der Stuttgarter Kommunikations- und PR-Agentur Communication Consultants sitzt nicht nur unter dem gleichen Dach, die Kollegen haben auch jede Menge Erfahrung in der Recherche und dem Aufbereiten von Inhalten. Davon profitieren unsere Kunden, weil sie bei News Navigators im Gegensatz zu vielen anderen Webagenturen den professionellen Aktualisierungsservice auf Wunsch gleich mit eingebaut bekommen.

Suchmaschinen-Optimierung

Die schönste Website nützt Ihnen wenig, wenn sie nicht gefunden wird. Die Erfahrung zeigt, dass nur ein kleinerer Teil der Website-Besucher tatsächlich über die direkte Eingabe der Webadresse auf Ihre Seiten kommt. Der größere Teil wird über Suchmaschinen - hierzulande im wesentlichen Google - zu Ihnen geführt. Und das meist nur, wenn Sie bei den wichtigen Suchbegriffen auf der ersten Treffer-Seite auftauchen. Um das zu erreichen, muss man die Regeln kennen, nach denen Suchmaschinen die Reihenfolge der Treffer gestalten. Wir kennen Sie und helfen Ihnen dabei, die Weichen von Anfang an in Richtung prominente Suchmaschinen-Platzierung zu stellen.

 


Ajax-Applikationen

Ajax ist ein Apronym das für "Asynchronous JavaScript and XML" steht. Zurückzuführen ist der Begriff auf Jesse James Garrett, der 2005 in seinem Aufsatz "Ajax: A New Approach to Web Applications" über die technologischen Grundlagen und die Vorgehensweisen zum Thema XMLHttpRequest schrieb. Ajax vereint verschiedene Software-Technologien unter einem Begriff.

Im Grunde genommen ist aber JavaScript das einzig zwingend notwendige an dieser Technologie: Per JavaScript wird eine Anfrage an den Server gestartet, der daraufhin weitere Daten an den Browser sendet. Diese Daten werden wiederum per JavaScript in die Seite integriert und angezeigt ohne die Seite neu zu laden und aufzubauen.

Meist läuft die Anfrage und die Übertragung der Daten asynchron ab, kann aber auch synchron erfolgen. Synchron heißt in diesem Fall, dass der Benutzer auf die gelieferten Daten warten muss, bevor er mit seinen Aktionen im Browser fortfahren kann - ähnlich dem Aufruf einer Website durch die Eingabe der URL und dem Warten auf die Auslieferung der Seite durch den Server.

Die Daten, die auf Anfrage vom Server an den Browser geschickt werden, können im XML-Format sein, dies ist aber auch nicht zwingend (Beispiel: Nachladen von Bildern).

Momentan zählt Google Maps zu den wohl bekanntesten Ajax-Applikationen. Je nach Benutzer-Aktion (Zoomen, Verschieben der Karte, etc.) werden neue Bilddaten an den Browser geschickt und angezeigt. Im Web 2.0 ist die Ajax-Technologie unverzichtbar. Sie wird auf nahezu allen Social Media Plattformen wie Flickr, Del.icio.us, Last.fm oder StudiVZ eingesetzt.

PHP-Lösungen

PHP wird heute als ein rekursives Akronym für "PHP: Hypertext Preprocessor" verwendet. Ursprünglich stand es für Personal Home Page Tools, einer Sammlung von Perl-Scripten von Rasmus Lerdorf, dem Erfinder von PHP. PHP ist Open-Source-Software. Es ist eine Skriptsprache und wird in erster Linie zur Erstellung von dynamischen Webseiten oder Webapplikationen verwendet.

PHP ist plattformunabhängig, bietet eine breite Datenbankunterstützung und lässt sich hervorragend in Internet-Protokolle einbinden. Neben einer Vielzahl von eigenen Funktionen gibt es eine ganze Reihe von Funktionsbibliotheken.

PHP-Code wird von einem Interpreter auf dem Server verarbeitet und das Ergebnis zum Webbrowser geschickt. Das ist in der Regel ein HTML-Dokument; es ist aber auch möglich beispielsweise Bilder oder PDF-Dateien zu erstellen und zu senden.
Der mögliche Nachteil, dass somit jede Aktion des Benutzers erst bei einem erneuten Aufruf der Seite erfasst werden kann, ist mittlerweile nicht mehr sehr relevant. Durch den Einsatz von Ajax lässt sich dieser Umstand umgehen.

In der Version 5 unterstützt PHP Objektorientierung, womit sich die Akzeptanz in Unternehmen weiter erhöht hat. Dies bietet ein weites Feld für unternehmensspezifische Web-Applikationen die durchaus hohe Komplexitätsstufen erreichen. Um solche Applikationen effizient zu erstellen ist heute eine Vielzahl an PHP-Frameworks verfügbar. Sie stellen den Entwicklern eine Basis bereit, die  häufig wiederkehrende Aufgaben erledigt. Das spart Arbeit und somit Zeit. Zu den populärsten Frameworks zählen beispielsweise Zend, Symfony oder CakePHP.

JavaScript

Die Scriptsprache JavaScript wird hauptsächlich clientseitig, also im Web-Browser des Besuchers einer Website eingesetzt. Vor allem dadurch unterscheidet sie sich von überwiegend serverseitig eingesetzten Sprachen wie beispielsweise PHP oder Perl.

Durch den clientseitigen Ansatz, lassen sich im Browser Aktionen ausführen, ohne dass die aktuelle Seite neu geladen werden muss. Beispielsweise können Inhalte oder Grafiken in Abhängigkeit der Mausposition verändert werden. Somit können kleinere oder größere Web-Applikationen erstellt werden, die in Ihrem Verhalten Desktop-Applikationen sehr naher kommen.

Beispiele für den Einsatz von JavaScript:

  • Manipulation von Webseiten über das Document Object Model
  • Senden und Empfangen von Daten, ohne Reload der Seite (Ajax)
  • Befüllen von (Auswahl-)Listen abhängig von Benutzereingaben
  • Überprüfung von Formulareingaben (Validierung) vor dem Versenden
  • Verschlüsseln von E-Mail-Adressen zur Schutz vor Spam

Da per JavaScript auch Aktionen im Browser möglich sind, die vom Besucher unerwünscht sind oder gar ein Sicherheitsrisiko darstellen, lassen sich in nahezu allen Browsern entweder einzelne Aktionen gezielt abschalten oder die komplette Ausführung von JavaScript verbieten.

Um dem Sicherheitsrisiko zusätzlich entgegenzuwirken, wird JavaScript wird in einer so genannten Sand box ausgeführt (Ein Sandkasten in das es reingesetzt wird und es sich nur dort austoben kann). Dadurch hat JavaScript in der Regel nur Zugriff auf die Objekte des Browsers nicht auf das gesamte System des Benutzers.

Durch diese Vorgehensweise kann auch gesteuert werden, dass bestimmte Aktionen die explizite Erlaubnis des Besuchers erfordern (Ändern der Startseite, Schließen des Browserfensters, Auslesen von zuletzt besuchten Webseiten...).

 
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